Erörterungs-Termin

 

 

18.11.2015 


 

 Letzte Gelegenheit, die eigene Betroffenheit zu zeigen!

 

 

  • Wollen Sie keinen hässlichen Bunker-Bahnhof? 
  • Wollen Sie unauffällige niedrige Lärmschutzwände?
  • Sind Sie gegendie Schließung des Bahnübergangs Schwanenstraße?
  • Haben Sie Angst wegen der fehlenden Sicherheits-Technik am Gleis?
  • Oder fühlen Sie sich in Voerde als Bürger zweiter Klasse, weil die Bahn z.B. in Baden-Württemberg an der gleichen Strecke  30 % leiser sein muss als hier bei uns?

 

 

 

Warum sollten SIE hingehen?


 

Nur noch echte Anwesenheit beeindruckt die Bürokraten !


 

Nachdem das Eisenbahn-Bundesamt im Vorfeld alle (ALLE !) Feuerwehr-Forderungen nach Sicherheitstechnik abgelehnt hat, kann davon ausgegangen werden, dass dieses Amt weder besseren Lärmschutz noch besseren Erschütterungs-Schutz
von der Bahn verlangen wird.

Fahrgast-freundlichere Bahnhöfe, begrünte Lärmschutz-Wälle oder sogar Glas-Lärmschutzwände natürlich auch nicht.

 

Je mehr Menschen aber bei den Anhörungen anwesend sind und Forderungen nach Verbesserungen äußern, desto höher die Chancen, dass wir besseren Lärmschutz und mehr Sicherheit bekommen. Bitte gehen Sie hin und zeigen, dass nicht einfach über uns Anwohner z.B. der Bahnhof zum Angst-Bunker verbaut werden darf.


 


 

Was sollen SIE konkret tun?

Sagen Sie auf der Veranstaltung, was Sie nicht hinnehmen wollen! Gesundheitsbeeinträchtigung, Sicherheitsmängel, Angsträume im Bahnhof, Erschütterungen, fehlende Kostenzusage für die Bestandsaufnahme vor den Baumaßnahmen etc.


 


 

Wer sich nicht rührt, ist nicht betroffen und kann sich in den nächsten 100 Jahren nicht darüber beschweren.

 


 

Wie läuft das ab?

Es gibt eine Einladung zum Termin, aber nur für Personen, 

die zuvor eine schriftliche Einwendung gemacht hatten. 

 

Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

Wenn Sie keine Einwendung gemacht haben, lassen Sie sich eine Volmacht von einem Nachbarn (der eine gemacht hat) geben.


 

Worum geht es?

Die Bezirksregierung hört sich die Argumente

 der Einwender und der Deutschen Bahn AG an.


 


 

Unten finden Sie eine original Einladung zu einer Anhörung und original Antworten der Deutschen Bahn AG auf Einwendungen
am Beispiel Rees.


 

 

In Rees fand am 11. und 12. Juni 2014 die Anhörung statt. 

 

Nur wenige Tage vorher kam die Einladung und die Stellungnahme der Deutschen Bahn AG.

 

Sehen Sie sich an,

 wie verwirrend und ablehnend die Stellungnahme der Deutschen Bahn AG ist.

 

Da hilft auch keine Entschuldigung für angeblich unvermeidbare doppelte Antwort-Phrasen aus dem Textbaustein-Kasten. 


 


 


 



 


 

Forderungen nach mehr Lärmschutz und mehr Sicherheit und Glaswänden in Bahnhöfen werden abgelehnt.

Die Deutsche Bahn AG erfüllt mit Ihrer Stellungnahme formal die Anforderungen des Verfahrens, aber inhaltlich werden keine Verbesserungen angeboten.