Gleisbruch 

 

 

Gleise brechen relativ oft. Materialermüdung, Frost, Sabotage... Bis der Bruch behoben ist, bleibt die Gefahr von Zug-Entgleisungen dann besonders hoch.


 

Allein im Abschnitt Oberhausen-Emmerich etwa 20 Mal im Jahr.  


 

 

Als Gefahrgut-Trasse mit bis zu 600 Zügen täglich bedarf es deshalb direkt am Gleis wirkungsvoller
Sicherheits-Technik,
so wie in den Niederlanden.

 

Die Ablehnung der Forderungen unserer staatlichen Feuerwehren ist ein Skandal, eine vorsätzliche Gefährdung der Bevölkerung.

 

 


 

Oft werden bei langen Zügen einzeln entgleiste Waggons über weite Strecken unbemerkt mitgeschleift, den Lärm hört der Lokführer nicht, wie die ZDF-Reportage zeigte:  

    

 

ZDF - Reportage 25.11.2013 

 

 leider vom ZDF nur bis 24.11.2014 abrufbar

 

Es gibt zwar für 33 Cent am Tag pro Waggon Entgleisungs-Detekoren - doch selbst das ist den Zugbetreibern noch zu teuer.  

 

Was nicht vorgeschrieben ist, wird eingespart. Bei langen Zügen sieht der Lokführer das Ende des Zuges nicht mehr, wegen dem Krach hört er sowieso nichts - beides erhöht die Gefahr.

 

 

Gleisbruch - Bilder

auf der Bahnstrecke

Emmerich – Oberhausen,  

nach einer Frostperiode.  

 Quelle: Privat. Urheberrecht beachten. 

 

 

 

Gleisbruch auf der Bahnstrecke

1  

 

 

 

 

Schlechte Gleis-Pflege erhöht die Gefahr weiter. 

 

Bei hohem Verkehrsaufkommen steigt die Gefahr. Wenn dann noch die Pflege der Gleise durch die Bahn vernachlässigt wird, sind Katastrophen vorprogrammiert:

 

Ein Beispiel zur schlechten Gleis-Pflege aus dem Sommer 2012 in Oberhausen (Strecke mit 100 Güterzügen am Tag). Hier wird Anwohnern Angst und Bang - wenn sie nicht schon vom Lärm wahnsinnig geworden sind -

die WAZ berichtete:

 

http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/marode-gleise-an-gueterzugstrecke-in-oberhausen-id7051107.html