Wissenschaftlicher Dienst des Bundestags bestätigt den Vorwurf der Bürgerinitiativen


 


Die wiederholt geäußerte Behauptung der Bahn, dass die von ihr als zentrale Handlungs- und Bauvorgabe verwendete Richtlinie für die Sicherheit am Gleis unter Einbeziehung von Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Experten zustande gekommen sei, hat der Oberhausener Bundestagsabgeordnete Dirk Vöpel durch den renommierten Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages überprüfen lassen. 


 

Der Wissenschaftliche Dienst konnte bei seinen Recherchen keine Hinweise auf eine Beteiligung von Feuerwehren oder Katastrophenschützern bei der Abfassung der Richtlinie ermitteln.  


 


 


Die Bürgerinitiativen protestieren schon lange dagegen, dass die Deutsche Bahn AG die Feuerwehren der Region nicht ernst nimmt und angemessen einbezieht. Die Anwohner haben ein Recht auf Schutz vor Katastrophen.


 

Die Bahn muss bei der Sicherheit nachbessern und sich dabei am niederländischen Streckenabschnitt orientieren. Hier sorgen Notfall-Vorkehrungen nach weitaus höheren Standards für Sicherheit der Anwohner.


 

Dank gebührt daher dem Bundestagsmitglied Dirk Vöpel, der diese Untersuchung des Wissenschaftlichen Dienstes veranlasst und das Ergebnis veröffentlicht hat:


 

 

Pressemitteilung MdB Dirk Vöpel vom 7.3.2014:


 

http://www.dirk-voepel.de/category/pressemitteilung/


 


 

DER WESTEN  WAZ / NRZ


 

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-dinslaken-huenxe-und-voerde/sicherheit-nicht-optimal-gewaehrleistet-id9093087.html


 


 


 

Der Wissenschaftlichen Dienst will keine Details veröffentlichen, wie uns Herr Prof. Dr. Schöler mitteilt. 

Das wäre für die Deutsche Bahn AG zu peinlich.


 

Prof. Dr. Schöler
Deutscher Bundestag Brief vom 14. April 2014


 

 


 


 

Wissenschaftlicher Dienst  Deutscher Bundestag
Keine Veröffentlichung - Details wären zu peinlich für die Deutsche Bahn AG